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BRÖTJE Zukunft in Rastede gesichert

Die dunklen Regenwolken über dem Unternehmenssitz von BRÖTJE Heizung wollten am Donnerstag so gar nicht zu den guten Nachrichten passen, die sich im Hause und im Ort wie ein Lauffeuer verbreiteten. Schließlich ging es um nichts weniger als die Tatsache, dass Rastede als Produktionsort für den wandhängenden Gasbrennwertkessel erhalten werden konnte.

Die August Brötje GmbH gehört mit mehr als 500 Beschäftigten in Verwaltung, Vertrieb, Kundendienst und eben der Produktion zu den größeren Arbeitgebern im Ort. Und die Mitarbeiter zeigten sich erleichtert angesichts der Ankündigung der Geschäftsführung.

Geschäftsführer Heinz-Werner Schmidt informierte die Früh- und Spätschicht in der Produktion, zusammen rund 120 Mitarbeiter. Im Haus war am Donnerstag auch Jan van Ooijen, Vorstand der BDR Thermea Group, zu der BRÖTJE Heizung seit 2009 gehört.

Kern der Botschaft: Das Nachfolgemodell des wandhängenden Gasbrennwertkessels, der seit fast 30 Jahren in Rastede gefertigt wird, inzwischen in der zweiten Generation, soll nun ebenfalls in Rastede produziert werden. Zuvor hatte der Standort bereits den Zuschlag für die Entwicklung des neuen Modells erhalten.

Für die Fertigung soll in Rastede eine neue Produktionslinie eingerichtet werden. Ziel sei es, weitere Marktanteile zu gewinnen und die Produktqualität weiter zu steigern, sagte Schmidt unserer Zeitung.

Zunächst soll parallel noch auf der alten Linie produziert werden, der Übergang auf die neue Linie sei für 2021/2022 geplant. Wie viel Geld in den Aufbau der neuen Fertigungslinie investiert wird, ist noch nicht bekannt.

„Dies ist ein Freudentag für den Standort Rastede und alle Mitarbeiter der August Brötje GmbH“, sagte Schmidt. Dieser Schritt sichere die Zukunft des Standortes. „Dadurch bleiben wir auch in den kommenden Jahren nicht nur ein wichtiger Anlaufpunkt als Vertriebs- und Schulungszentrum, sondern für unsere Vertriebspartner im Handel und im Handwerk auch weiterhin ein bedeutsamer Entwicklungs- und Produktionsstandort“, sagte der Geschäftsführer.

„Für uns ist das heute ein schöner Tag“, freute sich am Donnerstag auch Betriebsratsvorsitzender Rainer Bosse. In der Belegschaft sei die Nachricht durchweg positiv aufgefasst worden.

Besonders erfreulich sei es, dass nach der Entwicklung auch die Fertigung des wandhängenden Gasbrennwertkessels für Rastede zugesagt worden sei. Das neue Modell hätte nämlich auch an jedem anderen Standort gefertigt werden können. „Unser WGB bleibt in Rastede“, freute sich Bosse.

Die Fertigung des neuen Modells sei konzernweit ausgeschrieben gewesen, Rastede habe letztlich den Zuschlag erhalten. Als mögliche Gründe nannte Bosse hier auch die Produktivität und Flexibilität der Mitarbeiter in Rastede.

Hätte ein anderer Standort den Zuschlag erhalten, hätte Rastede als Produktionsstandort gefährdet sein können. Davon hätten dann auch die 120 Stellen in der Fertigung betroffen sein können, sagte der Betriebsratsvorsitzende.

Auszug aus dem Artikel der Nordwest-Zeitung vom 5. Juni 2020, Frank Jacob

 

Hier finden Sie den (kostenpflichtigen Plus-)Artikel:

https://www.nwzonline.de/plus-ammerland/rastede-traditionsunternehmen-aus-rastede-zukunftbei-broetje-heizung-gesichert_a_50,8,2094344506.html

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