Eigentümergemeinschaft in Westerstede setzt auf Hybridtechnologie

Die Anschaffung einer neuen Heizungsanlage ist für Immobilieneigentümer in der Regel kostenintensiv; die zu erwartende Verbrauchsersparnis hat zudem in erster Linie der Mieter, nicht aber unbedingt der Hausbesitzer. Das mindert den Anreiz für Vermieter zur Umrüstung. Außerdem sind viele Standardlösungen für Einfamilienhäuser nicht einfach auf Mehrfamilienhäuser übertragbar, weil größere Gebäude ganz eigene technische Bedingungen aufweisen. Auch Eigentümergemeinschaften (WEG) tun sich deshalb oft schwer mit der Einigung auf ein Konzept für energetische Investitionsmaßnahmen. Es hakt meistens an unterschiedlichen Vorstellungen und den finanziellen Ausstattungen. Dass es auch anders gehen kann, zeigt ein Beispiel aus dem niedersächsischen Westerstede im Landkreis Ammerland, das mithilfe eines kompetenten Energieberaters und der Hybridtechnologie von BRÖTJE optimal gelöst werden konnte.


Bausteine der Hybridheizung
Der Vorschlag des Energieberaters konnte die WEG hinsichtlich ihres Effizienzanspruchs zufriedenstellen, ohne den geplanten Investitionsrahmen zu sprengen. Konkret entschloss man sich für den Einsatz eines Hybridsystems aus dem Hause BRÖTJE, das aus Sicht der Verantwortlichen die Vorteile aus zwei heizungstechnischen Welten in idealer Weise zusammenbringt. Die wesentlichen Vorteile stellen sich wie folgt dar:
- Optimale Spitzenlastabdeckung
- Abgestimmte Regelungstechnik
- Niedrige Betriebskosten
- Hohe Versorgungssicherheit
Im Detail besteht die Hybridheizung aus einer BRÖTJE Wärmepumpe des Typs BLW Mono 11 sowie einem wandhängenden Gas-Brennwertkessel WGB 50 i. Diese zeitgemäße Konfiguration überzeugt auch durch ihre kompakten Geräteabmessungen. Als Pufferspeicher wurde weitere Handelsware eingesetzt. Diese Zusammenstellung ist in erster Linie den beengten Platzverhältnissen im Technikraum im Keller geschuldet, der nur 6 m² Grundfläche aufweist.
















