"Hybridheizungen als Übergangslösung in 2024?"

Marcus Bernhardt

Die SBZ hat gefragt „Sind Hybridheizungen eine passende Übergangslösung in 2024?“

BRÖTJE Produktmarketing Manager Marcus Bernhardt hat geantwortet:



Ja. Jeder sollte seinen Wärmebedarf aus erneuerbaren Energien decken können.


Doch dafür erfüllen 70 % des deutschen Wohnbestandes bislang nicht die baulichen Voraussetzungen. Sanierungen sind langwierig und werden durch Engpässe bei Fachkräften, Finanzen und Material ausgebremst.


Um die ökologisch wie gesetzlich nötigen Emissionseinsparungen zu erreichen, müssen wir aber schnell handeln. Hybride Heizungen verbinden die Vorteile mehrerer Wärmequellen im selben Objekt.


Mit dieser Brückentechnologie können viele Immobilien CO2-Ausstoß sowie Brennstoffkosten spürbar und zeitnah reduzieren. Dabei verlagern wir zum Beispiel die Hauptheizlast auf eine Wärmepumpe, bestehende fossile Erzeuger nutzen wir als Backup.


Eine spätere Gebäudeertüchtigung senkt die Heizlast und den fossil generierten Wärmeanteil, bis er im Idealfall wegfällt.


Weitere Pluspunkte:

  • Die Systemreglung aktiviert stets die kosten oder klimafreundlichste Betriebsvariante.
  • Investitionen in Hybrid-Anlagen sind finanziell förderbar und es gibt Konstellationen für jeden Bedarf.
  • Sinkender Brennstoffverbrauch und mehr Marktunabhängigkeit mindern laufende Kosten.
  • Zudem bieten Hybrid-Systeme speziell im MFH eine höhere Versorgungssicherheit.


Um die Vorteile auszuschöpfen, ist fachkundige Planung essenziell. Wir empfehlen hier insbesondere Anlagensimulationen per Auslegungstool.

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