"Probleme? Gab es eigentlich nicht." – Wärmepumpeneinbau im Bestand wird Routine

Zufriedene Gesichter nach einem Wärmepumpeneinbau in Würzburg
Strahlende Gesichter (v. l.): Eigentümerin Roswitha S., Michael Flammersberger, Inhaber des gleichnamigen SHK-Betriebes, Eigentümer Erhard S. sowie Norbert Weißenberger, Technischer Außendienst von BRÖTJE.

Wie rüste ich ein bewohntes Haus auf nachhaltige Heiztechnik um? Eine Frage, die in der Handwerkspraxis vor wenigen Jahren viele Fragezeichen hervorrief. Heute sind immer mehr Fachbetriebe topfit darin, betagte Heizsysteme durch Wärmepumpen zu ersetzen. Eine wichtige Rolle in dieser Entwicklung spielen engagierte Produkthersteller als Wegbereiter und -begleiter.

Als „praktisch selbsterklärend“ bezeichnet Elektrotechniker Dominik Göb die Anschlussvorbereitung für eine Heizungstauschaktion in Würzburg. Ähnlich entspannt äußert sich SHK-Fachmann Michael Flammersberger zum selben Auftrag: Alles Wichtige an den Geräten sei schnell zu erreichen. Auch bei PV-Installateur Peter Hylla lief das Projekt „einwandfrei“, einschließlich der Kontaktschaltung zur Wärmepumpe. 

 

Alle drei erklären, das gemeinsame Sanierungsobjekt sei ein typisches Beispiel für ihren derzeitigen Berufsalltag: Nachdem im April ein 22 Jahren alter Gaskessel seinen Dienst versagt hatte, stand ein Einfamilienhaus von 1978 ohne Warmwasserversorgung da. Höchste Zeit, in Wärmepumpentechnik zu investieren, beschlossen die Eigentümer.

Luft-Wasser-Wärmepumpe vor dem Haus in Würzburg
Im großen Garten auf der Hangseite hat die Luft-Wasser-Wärmepumpe einen geeigneten Ort zur freien Aufstellung gefunden.
Handwerker installieren Luft-Wasser-Wärmepumpe
Zu Wartungszwecken lassen sich die Verkleidungsplatten leicht abnehmen. Alle wichtigen Geräteteile sind gut zu erreichen.
Handwerker und Hauseigentümer sind zufrieden mit dem Wärmepumpeneinbau
Zufriedene Gesichter (v. l.): hinten Norbert Weißenberger (Vertriebsaußendienst BRÖTJE Süd), Christian Müller (Kundendienst BRÖTJE) sowie die Hauseigentümer, vorne Michael Flammersberger.