VfL Oldenburg setzt auf Hybridtechnologie von BRÖTJE

Sportvereine haben in diesen Zeiten eine hohe soziale Verantwortung, die für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft unverzichtbar ist. Die Integration junger Menschen ist dabei genauso hervorzuheben wie die generationenübergreifende soziale und gesundheitliche Bedeutung des Breitensports in der Region. Als positives Beispiel darf an dieser Stelle der VfL Oldenburg e. V. genannt werden. Der niedersächsische Traditionsverein von 1894 baute aus eigenen sowie öffentlichen Fördermitteln eine neue Einfeld-Sporthalle und vergrößerte damit die Vereinsheimat für etwa 1.500 Sporttreibende an der Rebenstraße in Oldenburg. Die neue Sportstätte wurde an die bestehende Robert-Schumann-Halle angebunden und im August 2024 eingeweiht. Der Sportkomplex am innerstädtisch gelegenen Hans-Prull-Stadion erfährt damit eine wesentliche Aufwertung. Überdies wird die neue Halle vormittags für den Sportunterricht des benachbarten Schulzentrums an der Alexanderstraße genutzt.
Effiziente Beheizung mit zeitgemäßem Wärmekonzept
Die neu errichtete Sporthalle wurde als Mehrzweckgebäude konzipiert und bietet auf einer Nutzfläche von 796,6 m² ausreichend Platz für Versammlungs- und Vereinstätigkeiten. Umkleidekabinen, eine Lobby mit Küchenzeile, ein Regieraum sowie ein großzügiger Gymnastikraum sind ebenso barrierefrei erreichbar wie WC-Bäder und 16 Duschplätze, die mit einem maximalen Warmwasserbedarf von 113,4 Liter/Min. (10/45 °C Schüttleistung) zu Buche schlagen. Im Außenbereich befindet sich zudem das legendäre Hans-Prull-Stadion von 1929 mit Sitzplatztribünen und einem Kunstrasenplatz.














